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Windmolens
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Ein Fundament für 7000 Tonnen Gesamtgewicht
Thema zu der hitec-Sendung "Grenzenlose Windkraft?"
Im belgischen Estinnes will ein Deutscher Hersteller einen Windpark der Superlative errichten. In diesem Landstrich sollen elf der stärksten Windkraftanlagen der Welt entstehen. Für Projektleiter Bernhard Fink wird die Idyllische Landschaft allerdings schon vor Baubeginn zum Problem.
Bernhard Fink, Projektleiter, Enercon:
"Als wir zum ersten Mal auf den Standort kamen, haben wir überall hier auf dem Acker Steine gefunden und dachten Mensch, das sollte kein großes Problem sein um hier die Fundamente stabil zu bauen. Leider war das ein Irrtum. Es hat sich rausgestellt es sind gar keine Steine, es ist ganz einfach weiche Kreide. Ist gar nicht so einfach hier gute Fundamente zu bauen."
Schon das Fundament der E-126 soll 3500 Tonnen wiegen. Darauf ein hundertdreißig Meter hoher Turm aus Stahlbeton, macht noch mal 2800 Tonnen. Maschinenhaus und Generator werden mit fast 320 Tonnen zu Buche schlagen, die Nabe mit Flügeln nochmal so viel - Werte wie bei einem Fernsehturm. Eine 200 Meter hohe Windkraftanlage mit 7000 Tonnen Gesamtgewicht. Wie lässt sich dieser Koloss stabil verankern?
So genannte Rüttelstopfsäulen sollen den Boden mit stabilen Gesteinsschichten im Untergrund verbinden. Hierfür haben die Monteure Löcher in die Erde gebohrt, sie mit Schottergranulat aufgefüllt und das Granulat immer wieder fest gepresst. Dadurch sind nicht nur Säulen entstanden. Der gesamte Boden hat sich zu einem stabilen Untergrund verdichtet. 7000 Tonnen müsste er problemlos tragen können. Hier drauf entsteht dann das Fundament der E-126.
Die Kraft des Windes wird durch den Turm, wie bei einem hundertdreißig Meter langen Hebel, bis in den kleinsten Winkel des Fundamentes übertragen. Deshalb muss das Fundament wesentlich mehr als nur das Gewicht der Anlage aushalten.
Diesen Belastungen waren die Fundamente alter Anlagen nicht immer gewachsen. Den Ingenieuren fehlte anfänglich noch die Erfahrung, einige Windräder sind einfach umgekippt. Damit das bei der E-126 nicht passiert, bekommt sie ein stabiles Fundament aus hochfestem Stahlbeton. Die Füllung liefern 140 Betonmischer im Stundentakt.
Verzögerungen würden den Beton nicht gleichmäßig aushärten lassen, dadurch wäre er weniger belastbar. Zudem kommen die 140 Mischer aus verschiedenen Betonwerken. Projektleiter Fink fürchtet Qualitätsschwankungen. Deshalb lässt er jede Fuhre mit dem so genannten Konsistenztest überprüfen. Wenn sich die Kelle Beton dabei mehr als 50 Zentimeter ausbreitet, dann wäre der Beton zu dünn. Damit das Fundament sprichwörtlich aus einem Guss entsteht, haben die Bauarbeiter 1400 Kubikmeter Beton in zwei Tagen gleichmäßig eingefüllt. Jetzt muss der Beton vier Wochen aushärten. Erst dann können die Arbeiter mit dem Turmbau beginnen.